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Haustürgeschäfte: Verbraucherzentrale warnt vor Strom-Verkäufern

26.04.2016 - Sie klingeln an der Haustür und haben einen verlockenden Vorwand parat. Doch in der Wirklichkeit wird dem Wohnungsbesitzer versucht ein Stromvertrag unterzujubeln.

Aufgrund aktueller Vorkommnisse warnt die Verbraucherzentrale aktuell für Drückermethoden beim Verkauf von Strom und Gas. So lassen sich dubiose Verkäufer immer neue Tricks einfallen. So soll die Tür nicht nur wegen einer Energieberatung geöffnet werden. Auch der Vorwand einer Strompreiserhöhung des örtliches Stadtversorgers wird immer mehr missbraucht. So sollten Stromtarife immer erst verglichen werden.

Doch ist ein Vertrag an der Haustür erst einmal unterschrieben, geht die Welt nicht unter. So weist die Verbraucherzentrale auf das sogenannte "14-tägige Widerrufsrecht" hin. Innerhalb dieser Zeit kann sich der neue Kunden wieder vom Vertrag lösen. Dies gilt bei Haustürgeschäften und jenen am Telefon.

Sinnvoll ist dafür einen Brief mit dem Stichwort "Widerruf" an denjenigen Stromanbieter zu schicken, mit dem der Vertrag geschlossen wurde.
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