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Handy- und Smartphone:
Nur bestimme Prepaid-Tarife eignen sich für Kinder

19.12.2014 Prepaidtarife für das Handy oder Smartphone sind unter Kindern beliebt und können auch unter dem Weihnachtsbaum landen. Doch obwohl Prepaid für die Eltern eine gute Kostenkontrolle bietet, birgen manche Handytarife auch Gefahren.

So sind Prepaid-Tarife nur echte Prepaidtarife, wenn das Wort "Prepaid" im Tarif auch explizit erwähnt wird. Wird dies nur im Verkaufsgespräch oder auf unseriösen Webseiten in der Form beschrieben, reicht das nicht aus. So wurden vor einiger zeit von der Verbraucherzentrale Mobilfunk-Anbieter abgemahnt, weil bei den Prepaid-Handytarifen auch Zusatzgebühren im Nachhinein anfallen können, obwohl das Guthabenkonto bereits leer ist.

Diese abgemahnten Tarife werben nun oft nicht mehr mit dem Begriff Prepaid, haben jedoch sehr ähnliche Leistungs-Eigenschaften: keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz und ein einheitlicher Minutenpreis.

Handy-Anbieter wie beispielsweise Blau.de bieten noch Zusatzoptionen für Kinder an. So kann beim Prepaid-Tarif eine Drittanbieter-Sperre aktiviert werden. Kostenpflichtige Abos oder Zusatzdienstleistungen sollen die Kinder damit nicht mehr buchen können.

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Discounter (mit und ohne Prepaid)


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