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Call-by-Call: Billigvorwahlen sollen weiter in Deutschland existieren

25.03.2014 - Vor 15 Jahren konnte jeder mit einer Call-by-Call Billigvorwahl ordentlich Geld sparen. Dass dies heute immernoch so ist und von Deutschland weiterhin gewollt wird, stellt jetzt die Bundesnetzagentur klar.

Lohnt sich Call-by-Call noch neben der immer häufiger genutzten Telefon-Flatrate in Deutschland? Trotz verbreiteter Flatrate- und Bündelangebotestellen [stellt] Call-by-Call und Preselection für bestimmte Kundengruppen noch immer eine wichtige Option dar, sagt der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann. Vor allem für Telefontarife ins Ausland ist Call-by-Call sehr wichtig. So lassen sich bis zu 80 Prozent der Telefonkosten einsparen. Doch auch im Inland lässt sich mit einer Vorvorwahl, die mit 010 beginnt, ordentlich billig telefonieren - innerhalb Deutschlands in das Örtliche Netz, bei Ferngesprächen und bei Telefonaten zum Handy.

In Deutschland sollen nach Branchenangabe 7 bis 8 Millionen Menschen Call-by-Call nutzen. Bei knapp 82 Millionen Einwohnern in Deutschland wäre dies fast jeder 10. Damit diese Billigvorwahlen aber auch weiterhin genutzt werden können, muss aufgrund der Markt-Regulierung in Deutschland die Telekom dazu verpflichtet werden, diese Nummern auch zuzulassen. Dazu hat sich jetzt die Bundesnetzagentur, auch gegenüber der EU, offen für ausgesprochen.

So funktioniert Call-by-Call beim Telefonieren



Eines ist für Call-by-Call sehr wichtig: Nutzer benötigen einen Telefonanschluss bei der Deutschen Telekom, der nicht IP-basiert ist. Anschlüsse anderer Anbieter können keine Billigvorwahl nutzen.
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