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Werbung für Alarmanlage: 50.000 Euro Strafe und Hausdurchsuchung

17.03.2014 - Wegen unerlaubter Telefonwerbung hat die Bundesnetzagentur ein Bußgeld gegen ein Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen verhängt. Nicht nur Beschwerden von Verbrauchern haben dazu beigetragen. Lesen Sie, was Verbraucher unternehmen müssen.

'Allein im letzten Jahr hat die Bundesnetzagentur insgesamt über 500.000 Euro Bußgelder festgesetzt', teilte Jochen Homann, der Präsident der Bundesnetzagentur mit. Die Stabstelle der Bundesregierung kümmert sich nicht nur um einen fairen Wettbewerb von Telekommunikations-Unternehmen, sondern kann auch gegen diese bei Missachtung von Rahmenbedingungen vorgehen. Dies hat die Bundesnetzagentur gemacht und neben dem Bußgeld auch Durchsuchungen von Geschäftsräumen Ende November veranlasst. Dadurch wurde bekannt, dass das Unternehmen Kunden in Deutschland mit unterdrückter Rufnummer angerufen hatte und Haus-Alarmanlagen verkaufen wollte. Die Angerufenen hatten dabei kein Einverständnis gegeben, dass sie Angerufen werden wollen. Dies hatten betroffene Verbraucher an die Bundesnetzagentur dann gemeldet.

Betroffene sollten bei unerwünschten Werbeanrufen nach Angaben der Bundesnetzagentur folgendes notieren:

- den Grund des Anrufes
- das Anruf-Datum und ggf. Uhrzeit
- Name und Unternehmen des Anrufers
- die Rufnummer des Anrufers aus dem Telefon-Display

Die Beschwerde kann dann direkt hier online oder per Post eingereicht werden.
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