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Wechsel an einem Tag: DSL-Anbieter müssen 225.000 Euro Strafe zahlen

21.02.2014 - Durch neue Gesetze sollen Kunden beim Wechsel des Handy- und DSL-Anbieters nicht mehr länger als einen Tag ohne Anschluss sein. Weil sich bereits drei Anbieter nicht daran hielten, verhängt die Bundesnetzagentur nun Bußgelder.

Durch das Telekommunikations-Gesetz von 2012 wurde geregelt, dass Verbraucher nur noch einen Tag ohne Handytarif oder DSL-Flatrate darstehen sollen. Laut der Bundesnetzagentur, dem Regulierungsbereich der Bundesregierung, haben sich bisher drei Anbieter nicht daran gehalten. Auch ein vierter DSL-Anbieter wird geprüft. Insgesamt entfallen auf die vier betroffenen Anbieter rund 70 Prozent des Beschwerdeaufkommens zum Anbieterwechsel, sagt Jochen Homann, der der Präsident der Bundesnetzagentur ist.

Bis zu 100.000 Euro Strafe fällt an, wenn der Anbieter nicht den Wechsel ermöglicht. Dies kann beispielsweise durch die Freigabe der Leitung möglich sein. So arbeiten die DSL-Anbieter bereits an Computer-Systemen und Absprachemethoden, die zum einen nicht zu teuer für den Verbraucher sind und sich auf den Monats-Preis für DSL auswirken, und zum anderen den Anforderungen genügen.
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