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DSL Drosselbremse: Verbraucherzentrale-Klage ist berechtigt?

09.07.2013 - Obwohl die Deutsche Telekom auch weiterhin DSL-Flatrates ohne Drosselbremse anbieten möchte, will die Verbraucherzentrale gegen die Telekom klagen. Auch hat die Telekom für die DSL-Tarife bereits weitere Eingeständnisse gemacht.

Warum die Verbraucherzentrale gegen die Telekom klagt und diese bereits abgemahnt hat ist unklar. Denn auch andere DSL-Anbieter verkaufen bereits Internettarife mit Drosselbremse, darunter Kabel-Deutschland und 1&1. Wie auch bei der Telekom ist es geplant, dass es sowohl Tarife mit Drosselung der Geschwindigkeit auf 2 MBit/s, als auch Flatrates ohne Drosselung geben wird bzw. schon lange gibt. Diese sollen sich jedoch in der Grundgebühr unterscheiden. Die Verbraucherzentrale sieht vor allem Familien mit Kindern gefährdet, da diese angeblich mehr Datenvolumen verbrauchen und damit die Drosselbremse schneller erreichen können.

Ob dies jedoch auch der Realität entspricht ist fraglich, da besonders Datenintensive Videoangebote vor allem von jungen Menschen genutzt werden. Daher ist vor allem das individuelle Surfverhalten, Videostreeming und die Downloads entscheidend.
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