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Stromanbieter: Flexstrom wird von Verbraucherzentrale abgemahnt

27.02.2013 - Weil sich die Auszahlung des Guthabens an Flexstromkunden laut Verbraucherzentrale NRW erheblich verzögert, mahnt dieser den Anbieter nun ab. Flexstrom machte dagegen auf seine Unternehmensgewinne aufmerksam.

"Wegen unlauteren Geschäftsgebarens" geht die Verbraucherzentrale NRW gegen den Stromanbieter Flexstrom vor. Wenn Flexstrom nicht die Unterlassungserklärung der Verbraucherzentrale unterschreibt, will diese gegen den Anbieter klagen. "Flexstrom verschafft sich durch verzögerte Auszahlungen einen kostenlosen Kredit zu Lasten der Verbraucher und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber rechtstreuen Unternehmen", sagt Jürgen Schröder von der Verbraucherzentrale NRW. Dabei beruft sie sich auf Stromtarife aus der Grundversorgung, die im Energiewirtschaftsgesetz geregelt werden. Flexstrom bietet hingegen keine Grundversorgungstarife an. Daher ist umstritten, ob die Forderung der Verbraucherzentrale berechtigt ist.

Anfang Februar hatte Flexstrom Unternehmenszahlen veröffentlicht und die Gewinne seit 2009 vermeldet, die 2012 über 12,91 Millionen Euro betrugen. Welche Verbindlichkeiten jedoch in der Zukunft auf das Unternehmen zukommen können, nannte das Unternehmen in deren Informations-Publikation nicht.
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