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Anbieterwechsel: Nur noch einen Tag ohne Internet

10.12.2012 - Ab dem ersten Dezember haben Kunden bei einem Anbieterwechsel des Telefon- oder DSL-Internetanschluss mehr Rechte. So darf die Leitung beim DSL-Wechsel nicht länger als einen Tag unterbrochen werden.

Vorbei sein sollen damit die Zeiten, als der alte DSL-Anbieter die Leitung abklemmte, Wochen bevor der neue die Versorgung seines neuen Kunden übernehmen konnte. Es muss nun sichergestellt sein, dass die vertraglichen und technischen Voraussetzungen für einen DSL-Wechsel vorliegen. Ärgerlich jedoch: Ging dennoch etwas schief, hatten Kunden bislang wenig Möglichkeiten, die Anbieter in die Pflicht zu nehmen. Das ist seit dem 1. Dezember anders. Scheitert künftig die Überleitung binnen eines Kalendertages, muss der Altanbieter seinen Kunden wieder mit einem Telefon- bzw. Internetanschluss versorgen.

Bis der Wechsel klappt, fällt über das Vertragsende hinaus nur noch die Hälfte der ursprünglichen Grundkosten an. Dies gilt jedoch nicht, wenn Kunden das Scheitern nachweislich selbst zu vertreten haben. Entgelte für Anrufe sind weiterhin in voller Höhe fällig. Dies gilt auch bei einer Flatrate für Telefon und Internet.


Scheitern des DSL-Wechsels

Falls der Wechsel innerhalb eines Kalendertages letztlich trotz aller Vorkehrungen scheitert, kann der Kunde eine Beschwerde umgehend schriftlich oder per E-Mail an die Bundesnetzagentur senden. So kann er sicherstellen, dass die Versorgungsunterbrechung nur wenige Tage andauert.
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