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Stromkosten senken: Keine 60 Watt Glühbirne mehr

31.08.2011 - Ab 1. September werden keine 60 Watt Glühbirne mehr in Deutschland verkauft. Wie eine Energiesparlampe die Stromkosten senken kann und was beachtet werden muss zeigen die Stromtipps der Verbraucherzentrale.

100- und 75-Watt Glühbirnen sind bereits in Deutschland verboten zu kaufen. Die 60 Watt hingegen dürfen noch bis 31. August im Handel vertrieben werden. Ab dann sind Energiesparlampen und LED-Lampen die alternativen Lichtquellen. Dies schlägt sich auch im Geldbeutel der Verbraucher nieder. Etwa 75 Prozent weniger Stromkosten sollen die Energiesparlampen verbrauchen und mehr als zehn mal so lange halten. Laut Stromverbrauchsrechner soll sich die Glühbirne nach 1000 Betriebsstunden bezahlt machen. Doch auch in der Watt-Angabe unterscheiden sich herkömmliche Glühbirne und Energiesparlampe. Eine 60 Watt Glühbirne entspricht der Helligkeit nach einer 15 Watt Energiesparlampe. Denn die Helligkeit wird in der Maßeinheit Lumen (lm) angegeben.

Wer auf die Energiesparlampe umsteigt und auf das leicht gelbliche Licht nicht verzichten möchte, sollte eine Energiesparlampe mit 2.700 Kelvin (k) kaufen. Zum Vergleich: Klar weiße Lampen haben hingegen 6.000 K.
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