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Neue Studie:
Fast jeder 2. stört sich an Handylärm

26.10.2010 Mit dem Handy ist dem Telefonieren keine Grenze gesetzt. Egal ob in Bus oder Bahn - mittlerweile kommunizieren die Menschen überall. Besonders in der Öffentlichkeit fühlen sich viele dadurch belästigt, wie eine neue Studie herausgefunden hat.

So fühlt sich fast jeder zweite Deutsche von anderen Handynutzern in der Öffentlichkeit belästigt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Besonders das laute Telefonieren empfinden viele Bundesbürger (36 Prozent) als störend. Auch das laute Abspielen von Musik oder Filmen - besonders bei der jungen Generation beliebt - stößt bei 34 Prozent der Befragten auf wenig Begeisterung. Auch der Hang, seine Mitmenschen per Handy mit der eigenen Lieblingsmusik zu beglücken, ist eher selten nachvollziehbar.

Immerhin ein Viertel der Deutschen fühlt sich bereits durch das Klingeln eines Handys belästigt. Wenn hingegen jemand seinen Laptop im Zug oder im Café nutzt, stört das mit vier Prozent kaum jemanden. Dabei sind Frauen nach dem Ergebnis der Forsa-Umfrage sensibler als Männer. 42 Prozent der weiblichen Befragten fühlen sich durch lautes Telefonieren gestört, 38 Prozent durch Musik oder Videos. Bei den Männern sind es jeweils nur 30 Prozent. Das Vorurteil, dass gerade Senioren sich am ehesten über Musik in der Öffentlichkeit ärgern, konnte die Umfrage im übrigen nicht bestätigen. Im Gegenteil: Für 41 Prozent in der jüngeren Generation (18 bis 29 Jahre) ist laute Musik ein Ärgernis, jedoch nur für 29 Prozent bei den über 60-Jährigen.



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