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Mobilfunksprache: Was ist eine Kostenobegrenze?

20.08.2010 - Nicht jeder Verbraucher findet sich in der Fachsprache der Mobilfunkanbieter zurecht. Kostendeckel, Kostenbremse oder Kosten-Airbag. All das sind Bezeichnungen für eine Kostenobergrenze, aber was bedeutet es genau?

Die Kostenobergrenze bezeichnet den maximalen Betrag, den der Verbraucher bei seiner monatlichen Mobilfunkrechnung zahlen muss. Wenn durch anfallende Gesprächsminuten und SMS die Kostenobergrenze überschritten wird, so muss der Verbraucher auch nur den Preis der Obergrenze zahlen. Alle Telefonate und SMS darüber hinaus sind kostenlos. Der Tarif wird somit also zu einer Alle-Netze-Flatrate.

Der Vorteil: Wenn der Verbraucher im normalen Minutenpreis telefoniert und SMS schreibt, aber unter der Kostenobergrenze bleibt, dann zahlt er nur die Kosten für die tatsächlich genutzen Leistungen.

Seit dem 1. Juli 2010 ist eine Kostenobergrenze für das mobile Internet im Ausland sogar Pflicht. Die Anbieter dürfen maximal 50 Euro (zuzüglich MwSt) für diese Dienste berechnen, um den Verbraucher vor Kostenfallen zu schützen, da Preise für das Datenroaming zum Teil deutlich teurer sind, als im Inland.


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[Quelle: Intern] [Redakteur: Dominik Linke]