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Intelligentes Energienetz: Mehr Datensicherheit gefordert

29.06.2010 - Stromzähler sollen künftig digital abgelesen werden können. Datenschützer haben an diesem Vorhaben noch große Bedenken. Die Energiekonzerne befürchten daher, dass die Einrichtung eines intelligenten Energienetzes noch dauern wird.

Durch das intelligente Energienetz, könnte der Stromverbrauch in Zukunft sehr genau nachvollzogen werden. Individuelle Verbrauchsprofile würden eine genaue Darstellung ermöglichen, wieviel Strom zu welcher Zeit und mit welchem Gerät verbraucht wird. Anhand dieser Informationen hätten die Verbraucher die Möglichkeit passende Tarife zum individuellen Stromverbrauch zu erhalten, um dauerhaft Stromkosten zu sparen.

Datenschützer befürchten allerdings, dass diese Daten schnell in die falschen Hände gelangen können. Laut einer Forsa-Umfrage, im Auftrag der Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut, befürchten deshalb sechs von zehn Energieversorgern, dass der Ausbau des Netzes durch die Datenschutzdebatte verzögert wird. "Es ist wichtig, dass die Versorger bereits jetzt – am Anfang dieser für die Branche neuen Herausforderungen - alle technischen und organisatorischen Voraussetzungen schaffen, um Sicherheitslücken zu schließen und somit konstruktive Antworten auf die Sorgen der Endverbraucher zu finden", erklärt Norbert Neumann, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting.


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