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Studie: Eltern wollen mehr Kontrolle bei SMS

25.11.2009 - Laut einer aktuellen Studie hätten 93% der Eltern gerne mehr Kontrolle über die SMS-Kommunikation der eigenen Kinder. Mehr als die Hälfte der Befragten würden eine Handynutzung der Kinder dann eher erlauben.

Die Werte basieren auf der Befragung des Online-Marktforschungsinstitut Toluna im Auftrag von Acision, einem der weltweit führende Messaging-Unternehmen. Gut 4.000 Eltern wurden hierbei in Großbritannien befragt. Mehr als die Hälfte der Eltern (58%) wären nach der Studie bereit, ihrem Kind ein Handy zu erlauben, wenn der Betreiber "elterliche Kontrolle" durch gezielte Funktionen ermöglichen würde. Darüber hinaus würden sich 83 % der Befragten wünschen, den Eingang unerwünschter Mitteilungen auf dem Handy der eigenen Kinder verhindern zu können. Aktuell arbeiten einige Mobilfunkanbieter an Funktionen, die die Handynutzung von Kindern sicherer gestalten soll. So wird beispielsweise über eine sogenannten "Schwarze Liste" nachgedacht, in der Telefonnummern eingetragen werden können, die dann weder angerufen noch angenommen werden können.


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[Quelle: Pressemitteilung Acision] [Redakteur: Eike Kohls]