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Mobiles Internet: Die Grenzen von UMTS-Flatrates

29.06.2009 - Mittlerweile gibt es viele mobile Internetanbieter, die mit sogenannten mobilen Flatrates werben. Bei allen Angeboten bezieht sich das Surfen in schneller UMTS-Geschwindigkeit jedoch nur auf ein begrenztes Datenvolumen.

Bei den meisten mobilen Internetflatrates beträgt diese Datenvolumen 5 oder 10 GigaByte. Überschreitet man diese Grenze innerhalb eines Monats, so hat die Datenflatrate zwar weiter Bestand, wird aber auf die deutliche langsamere GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Eine Nutzung von Multimedia-Inhalten - wie sie auf Handys der neusten Generation und Notebooks üblich ist - ist dann kaum noch möglich. Bei mobilen Tagesflatrates beträgt das Datenvolumen bis zu einem Gigabyte, kann aber auch in Einzelfällen darunter liegen.

Beim mobilen Surfen ist es daher ratsam, auf größere Downloads zu verzichten und diese eher an konventionellen Internetzugängen beispielsweise über den heimische DSL-Anschluss zu tätigen. Anders als mobile Internettarife sind diese Anschlüsse in der Regel von Volumenbegrenzungen befreit. Hält man sich daran, so ist es eher unwahrscheinlich, in einem Monat die Volumenbegrenzungen zu überschreiten und von den ärgerlichen Geschwindigkeitseinbußen betroffen zu sein.




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