Billig-Tarife

Mobiles Internet: Tchibo Surfstick im Praxistest

06.05.2009 - Mit 19,95 Euro gehört die Mobile Internet-Flatrate von Tchibo zu den momentan günstigsten Angeboten in Deutschland. Doch ob, wie einfach und schnell man mit dem Tchibo Surfstick wirklich surfen kann, hat die Billig-Tarife.de Redaktion für Sie getestet.

Unser Testkauf erfolgte in einem Tchiboladengeschäft. 49,95 Euro (im Mai 59,95 Euro) kostete der Surfstick inklusive angeblich einem Monat gratis surfen. Bereits an der Kasse bat man uns an das Guthaben aufzuladen um angeblich gleich loszusurfen. Mit Verweis auf den "Ersten Monat gratis" lehnten wir den weiteren Guthabenkauf ab. Als wir jedoch das Gerät testen wollten wurde in der Beschreibung darauf hingeweisen, dass wir zunächst unser Guthabenkonto aufladen sollen, bevor wir uns dann später für den Tarif registrieren sollten.

Auch bei der Registrierung erhielten wir eine SMS auf den Laptop die besagte, dass wir ohne Guthaben nicht surfen können. Also war der "1 Monat gratis" ein Reinfall? Die ersten 2 Tage ja, denn erst die Servicehotline (48 Cent kosteten die 4 Minuten) sagte uns, dass erst nach einer Registrierungsbestätigung, die mehrere Tage dauern könnte, eine Freischaltung erfolge. Zwei Tage später kamen wir dann in den Genuss der Flatrate.


Installation in 5 Minuten:

"Dank automatischer Installation (Plug & Play) sind Sie in nur wenigen Schritten startklar zum Surfen mit bis zu 3,6 Mbit/s" schreibt Tchibo Mobil auf der eigenen Internetseite und in der Tat war die Installation innerhalb von etwa 10 Minuten inklusive Neustart des Laptops abgeschlossen. Für erhebliche Verwirrungen sorgten jedoch die zwei Benutzerhandbücher und die Kurzanleitung und die darin zum Teil falschen Anmerkungen zur Tarifanmeldung. Auch die zusätzliche Online-Registrierung war unverständlich.


Mit bis zu 3,6 Mbit/s surfen?

Wir haben das Laptopsurfen in der Innenstadt einer Großstadt, in einer Privatwohnung und in einem Bürogebäude getestet. In der Privatwohnung und in der Innenstadt erreichten wir mit mit dem Tchibo Surfstick HSDPA Geschwindigkeiten, die mit DSL 2000 vergleichbar waren. Problematisch war es nur in unserem Büro mit den dicken Betonwänden. Die Funkstörungen sorgten dafür, dass die von Tchibo mitgelieferte Software zwischen verschiedenen langsamen Übertragungstechniken wie GPRS oder UMTS wechselte. Surfen oder Downloads machten dabei keinen Spass mehr.
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