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Bundesnetzagentur: 19,25 Minuten ohne Strom

23.02.2009 - Im Jahr 2007 hatten Verbraucher weniger Stromausfälle als 2006 zu beklagen. Dies geht aus einem Bericht der Bundesnetzagentur hervor. Insgesamt haben 858 Stromnetzbetreiber etwa 236.000 Unterbrechungen innerhalb eines Jahres gemeldet.

"Während im Jahr 2006 die durchschnittliche Nichtverfügbarkeit noch 21,53 Minuten je Letztverbraucher betrug, ist der Wert für 2007 auf 19,25 Minuten gesunken", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung war 2007 damit kürzer als 2006. Im Vergleich zu anderen Ländern ist Deutschland relativ zuverlässig, denn in den Niederlande betrug die Ausfallzeit in 2007 33,1 Minuten, in Österreich sogar 45,47 Minuten.

Stromausfälle, die aufgrund von Unwetter auftraten wurden nicht berücksichtigt. Würde man die Ursache "Höhere Gewalt" einbeziehen, so liegt die Nichtverfügbarkeit je Verbraucher in Deutschland bei 35,67 Minuten (Vorjahr 23,25 Minuten). Die Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr ist insbesondere auf die vom Orkan "Kyrill" im Januar 2007 verursachten Schäden an den Übertragungs- und Verteilernetzen zurückzuführen.
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