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Tipps für die Handynutzung im Skiurlaub

22.12.2008 - Handys sind im Skiurlaub oft harten Bedingungen ausgesetzt. Doch auch auf der Piste will man erreichbar sein oder im Notfall Hilfe rufen können. Damit das Handy auch in der kalten Jahreszeit zuverlässig funktioniert, müssen einige Punkte beachtet werden.

Schutz vor äußeren Einflüssen

Zunächst ist es wichtig, das Mobilfunkgerät vor äußeren Einflüssen zu schützen. Gerade im Winter ist das Gerät häufig großen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Wer von der kalten Skipiste kommt, sollte es nicht mit in die warme Skihütte nehmen. Dies würde ein einwandfreies Funktionieren des Handys gefährden, da sich durch die enormen Temperaturunterschiede Kondenswasser bildet, das die elektronischen Bauteile des Handys beschädigen kann. Es empfiehlt sich daher, das Gerät auf der Skipiste möglichst nah am Körper und warm in einer Handytasche verpackt zu tragen und so große Temperaturwechsel zu vermeiden.


Auf den Akku achten

Wer kennt das nicht: Sobald man sein Handy der Kälte aussetzt, ist der Akku sehr viel schneller leer als bei höheren Temperaturen. Auch hier gilt wieder: Im Winter das Handy möglichst nah am Körper tragen. Temperaturen um 20 Grad sind ideal für Handyakkus, da sie sich bei Kälte schneller entladen. Um den Akku zu schonen, sollte das Mobilfunkgerät vor der Nutzung wieder Raumtemperatur haben. Jedoch sollte das Gerät niemals zum Aufwärmen auf eine Heizung gelegt werden.


Wichtige Telefonnummern einspeichern

Besonders wichtig ist es im Skiurlaub, bestimmte Rufnummern, wie die der Bergwacht und des Hotels im Handy zu speichern, damit im Notfall auch wirklich schnell Hilfe gerufen werden kann.


Billig telefonieren im Ausland

Wer seinen Skiurlaub im Ausland verbringt und via Handy Kontakt zu Familie und Freunden in der Heimat halten will, sollte sich bereits im Vorfeld über anfallende Gesprächspreise informieren, um vor teuren Überraschungen bewahrt zu werden. Vor allem Urlauber in der Schweiz sollten sich darüber im Klaren sein, dass das Land nicht zur EU gehört und deshalb auch nicht die von der Europäischen Kommission festgelegten Obergrenzen für Mobilfunkgespräche gelten. Doch auch hier gibt es günstige Alternativen zu den üblichen Gesprächskosten.

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[Quelle: Pressemitteilung Vodafone/ Foto: Vodafone] [Redakteur: Judith Mühr]