Billig-Tarife

Mobile-Sitter: Das Handy als Passwort-Verwalter

13.06.2008 - Das Fraunhofer-Institut bietet ab sofort eine Software zur sicheren Passwort-Verwaltung an. Für 9,90 Euro kann man sich Mobile-Sitter, ein Programm zur Aufbewahrung beliebig vieler Passwörter und PINs, auf sein java-fähiges Handy laden.

Nutzer von Mobile-Sitter müssen sich ein Hauptpasswort merken. Damit erhalten sie Zugang zu allen anderen Passwörtern. Laut Fraunhofer Institut ist das System "bei korrekter Bedienung resistent gegen Hackerangriffe mit sogenannten Wörterbuchlisten".
Wird ein falsches Hauptpasswort (z.B. durch einen Handydieb) eingegeben, zeigt das Programm nur falsche Passwörter an, ohne dass dies bemerkt werden kann. Denn eine vierstellige PIN wird auch in diesem Fall vierstellig angezeigt.
Auch für den Fall, dass sich der Nutzer des Programms bei der Eingabe des Hauptpasswortes vertippt, gibt es eine Sicherung. Nach der richtigen Eingabe erscheint immer das gleiche Bild. Ist die Eingabe falsch, erscheint ein anderes Bild. So merkt der Besitzer des Handys seine fehlerhafte Eingabe.

Die Lizenz für die Software bleibt ein Jahr lang gültig und muss danach erneuert werden. Wer sich in der Zwischenzeit ein neues Handy zulegt, kann sich die Software erneut kostenlos herunterladen und installieren.
Jetzt Kommentar schreiben!        

Weitere Informationen: Kommentare:
> Jetzt Kommentar schreiben!
> Kommentare lesen
   
Bookmarks setzen:   Anzeige:
AnzeigeSmartphonetarif mit 1GB:
ab 11,90 €* inkl. 200 Min/ SMS
   
   
Ähnliche Nachrichten:
13.06.2008   Mobile-Sitter: Das Handy als Passwort-Verwalter
12.06.2008   Mit dem neuen iPhone Emails abrufen und versenden
11.06.2008   Crash: Für 7 Cent/Minute in alle Netze billig telefonieren
09.06.2008   Handy Internetzugang: Preise im Ausland sinken
06.06.2008   Sipgate stellt VoIP-Software für das iPhone vor
05.06.2008   Die neuen Auslands-Handytarife im EM-Sommer
04.06.2008   Simply: Minutenpreis von 5 Cent begrenzt bis Oktober


[Quelle: Pressemitteilung Fraunhofer-Institut] [Redakteur: Judith Mühr]