Kluft bei Breitbandzugängen innnerhalb der EU

23.10.2007 - Während einige europäische Länder weltweit führend beim Breitbandzugang sind, vergrößert sich die Kluft zwischen den stärksten und schwächsten Breitbandanwendern in der EU immer weiter.

Als Gründe für diese Fehlentwicklung identifizierte ein Report der europäischen Kommission den fehlenden Wettbewerb sowie regulatorische Schwächen in den unterversorgten Ländern. Um die Schwächen auszumerzen, sollen am 13. November Vorschläge zur Reformierung des EU-Telekommunikationsrecht gemacht werden, um das Ziel eines funktionierenden Wettbewerbs und "Breitband für alle" erreichen zu können.

Die Diskrepanz wird besonders zwischen den Ländern mit der höchsten und niedrichsten Breitbandquote deutlich. Während Dänemark über eine Anschlussquote von 37,2 Prozent verfügt, sind es in Bulgarien lediglich 5,7 Prozent. Zum Vergleich: Deutschland hat eine Breitbandanschlussquote von 21,2 Prozent und liegt damit über dem europäischen Durchschnitt.


Weitere Informationen:
Studie der EU zum Breitbandzugang


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