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T-Com verkündet 92 Prozent DSL-Verfügbarkeit

06.11.2006 - In den nächsten Jahren wird die Geschäftseinheit Breitband/Festnetz der Deutschen Telekom die DSL-Versorgung systematisch erweitern. Derzeit ist T-DSL schon für 92,6 Prozent aller Anschlusskunden von T-Com über das Festnetz verfügbar. Das entspricht einer Steigerung um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Mit neuen Techniken wird T-Com weiteren Kundenkreisen im gesamten Bundesgebiet die Breitbandkommunikation und ihre Vorteile erschließen
und damit den Versorgungsgrad weiter erhöhen. Mit T-DSL via Satellit bietet T-Com ihren Kunden zusätzlich zum leitungsgebundenen T-DSL eine satellitenbasierte Produktvariante im gesamten Bundesgebiet an.


Focus auf Ausbau von leitungsgebundenem T-DSL

T-Com will auch zukünftig in die DSL-Versorgung von
Anschlussbereichen investieren. Die Telekom Geschäftseinheit setzt sich damit weiterhin dafür ein, dass in Deutschland langfristig die digitale Spaltung zwischen Ballungszentren und ländlichen Räumen gedämmt wird. Dabei nutzt die Telekom Geschäftseinheit gezielt neue technische Möglichkeiten. Ein Baustein der Breitbandstrategie von T-Com ist die Nutzung der neuen T-DSL Variante „55 dB“. Durch Erschließung von
Anschlüssen mit einer Leitungsdämpfung von 55 dB (Dezibel) - anstelle 50 dB wie bisher - steigert T-Com die Reichweite des Breitbandnetzes. Damit kann T-Com weiteren rund 200.000 Kunden in Deutschland einen T-DSL Anschluss mit einer Übertragungsrate von 384 Kilobit pro Sekunde
anbieten.


WiMAX für T-Com uninteressant?

Als mögliche technische Lösung hat T-Com auch die Funktechnologie WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) erprobt und
bewertet. Dabei wurden zwei Geschäftsideen verfolgt. Zum einen war der Einsatz der WiMAX-Technologie als fester Internetzugang in bisher nicht mit T-DSL versorgten Gebieten geplant. Zum anderen sollte durch den
Aufbau sogenannter Hot Zones zusätzlich ein ortsungebundener, breitbandiger Internetzugang in bereits mit T-DSL versorgten Gebieten ermöglicht werden.
Nach intensiver technischer Erprobung, einer eingehenden
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und der Analyse der im Oktober 2006 veröffentlichten Regeln zur Frequenzvergabe im 3,5 GHz-Bereich hat sich T-Com entschieden, nicht an der anstehenden Versteigerung der Frequenzpakete teilzunehmen.

Bei den beiden durchgeführten Pilotprojekten mit WiMAX hat sich gezeigt, dass WiMAX zwar grundsätzlich eine interessante breitbandige Technologie ist ohne Kabel im Internet zu surfen, im Hinblick auf bisher nicht mit T-DSL versorgte Gebiete für T-Com jedoch technisch und wirtschaftlich keine Alternative zur ständig fortschreitenden leitungsgebundenen Technik darstellt.


UMTS als Alternative zu WiMAX

Für die Geschäftsidee der Hot Zones war ursprünglich ein großflächiger Ansatz geplant. Unter Berücksichtigung der im Konzern vorhandenen Alternativtechnik (UMTS/HSDPA) und den geänderten Auktionsbedingungen, die den Erwerb von flächendeckenden Frequenzen erschweren, hält T-Com eine Teilnahme an der Auktion nicht mehr für sinnvoll, sondern wird sich weiter auf den Auf- und Ausbau der leitungsgebundenen Breitbandtechnik konzentrieren.
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