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Vodafone: DSL-Flatrate mit Vodafone EasyBox im Test

10.12.2016 - Die Flatrates von Vodafone umfassen sowohl Tarife im Mobilfunkbereich, als auch zahlreiche Internet-DSL Angebote mit der EasyBox, die konstant im Preis-Leistungs-Verhältnis mit anderen großen Providern konkurrieren. Doch was bietet die EasyBox von Vodafone genau im Vergleich zur FritzBox?

Fritz Box für DSL-Anschluss von Vodafone im Test

Hardware: Fritz!Box Router und WLAN
Beim Vodafone-Test wurde ein Fritz!Box verwendet, der sowohl ADSL-, als auch VDSL-Anschlüsse beherrscht und ebenfalls WLAN-fähig ist. Außerdem lassen sich Gigabit LAN und USB 3.0 Geräte daran anschließen, wodurch schnellere Verbindungen ermöglicht werden.

Zur Nutzung mit ISDN-Endgeräten oder -Anlagen ist die Fritz!Box ebenfalls geeignet. Der Router sollte demnach kurz vor Anschlussbeginn an uns versendet werden. Auch hierüber wurden wir per E-Mail benachrichtigt und wussten, dass der Router nun auf dem Weg zu uns ist. Nach Erhalt der Hardware mussten wir jedoch feststellen, dass uns das falsche Endgerät, nämlich eine EasyBox statt der Fritz!Box, zugesendet worden ist.

Nach einem kurzen Telefonat mit dem Kundenservice und der kurzen Zeit, die im Hinblick auf dem Anschlussbeginn noch übrig blieb, wurde der richtige Router noch am selben Tag umgehend an uns losgeschickt. Die EasyBox konnten wir bequem vorfrankiert an Vodafone zurücksenden. Die Einstellungen des neuen Geräts waren jedoch von Vodafone nicht vordefiniert, sodass wir uns am Anschlusstag manuell mit einem Code ins Internet einwählen mussten.

DSL-Geschwindigkeit

Nach mehrwöchiger Verwendung der Internet- und Festnetz-Flatrate von Vodafone konnten wir während unserer Tests keine gravierenden Geschwindigkeitsschwankungen feststellen. Die Download-Geschwindigkeit am PC bewegte sich konstant zwischen 4,5 und 5 Mbit/s, was sehr guten Werten entspricht. Natürlich hängen diese Werte auch von der Qualität des Servers ab, von dem jeweils der Download getätigt wird.

In den durchgeführten Tests hat sich jedoch gezeigt, dass die volle Bandbreite der Internet-Leitung stets genutzt wurde. Als einzigstes Manko ist uns ein relativ hoher Ping aufgefallen, der insbesondere im Rahmen von Online-Spielen eine kompetitiven Nachteil einbringen könnte. Als Beispiel soll an dieser Stelle das aktuell beliebte Autoballspiel "Rocket League" angeführt werden. Während beim Vor-Anbieter stets ein niedriger Ping von ca. 30-50 bestand, zeigte die Übersichtstafel innerhalb des Spiels, dass mit der Vodafone-Verbindung teilweise Pings von 140-150 erreicht wurden.

Solche hohen Werte machen eine schnelle Reaktion im Spiel nahezu unmöglich und erschweren den flüssigen Spielablauf. Am stärksten sind uns diese Werte in den ersten zwei Wochen nach dem Wechsel aufgefallen, was auch bedeutet, dass aktuell deutlich bessere Pings in Spielen erreicht werden. Dadurch lässt sich nicht ausschließen, dass das Problem auf Seiten des Spiele-Servers und eben nicht bei Vodafone lag. Allerdings wirkte es sehr merkwürdig, dass diese Art von Problemen kurz nach einem Anbieter-Wechsel aufgetreten sind.
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